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Bin ich eigentlich normal?

Kürzlich nahm ich an einem Wochenseminar teil, in dem es um den Aufbau des eigenen Onlinebusiness‘ ging, um das persönliche und geschäftliche Wachstum und noch einiges mehr.

So schön, so gut.

Einiges kann ich mir für meine eigenen Tätigkeiten an- und übernehmen, anderes höre ich und vergesse es wieder.

Aber was mich jetzt wirklich zum Nachdenken gebracht hat war die Übung, sich vorzustellen, wo man in 10 Jahren sein möchte. Jeder sollte seinen perfekten Tag beschreiben. Wo will man aufwachen, was sieht man beim Blick aus dem Fenster, wie ist man gekleidet, mit wem arbeitet man zusammen und noch so einiges mehr.

Eines kann ich sagen… ein Großteil der Teilnehmer mochte eher den Luxus, also Villa, Haushälter, Privatkoch, Privatjet, bestimmte Autos, finanzielle Unabhängigkeit…

Und wo sehe ich mich in 10 Jahren, wenn ich es mir wünschen dürfte?

In Joggingklamotten mit einer ganzen Horde Hunde um mich herum, auf einem weitläufigen Grundstück, weit weg von anderen Menschen, entweder einsam im Wald oder irgendwo am Wasser/Meer, morgens einfach die Türe unserer kleinen gemütlichen Hütte aufmachend, die Hunde glücklich rumtoben sehend, die reine Luft um mich herum einatmend, die Natur spürend. Mit dem Laptop sitze ich auf der Veranda und coache auch zukünftig Hundehalter bzw. Mehrhundehalter, mache mich aber ansonsten frei von jeglichen weiteren Verpflichtungen, weil ich meine zur Verfügung stehende Zeit nutze für ängstliche, unsichere, missverstandene Vierbeiner, denen ich mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen den Weg in eine glückliche Zukunft ebnen möchte.

Gut, Joggingklamotten und die Horde Hunde habe ich jetzt schon.

Der Rest darf gerne noch den Weg zu mir finden. Was ich nicht brauche sind teure Autos, Schmuck, edle Kleidung oder Bedienstete. Und auch keine riesige Villa mit Pool und Tennisplatz. Was ich brauche hat Fell, eine kalte Schnauze, einen knuffigen Wackelpopo und ganz viel Liebe zu verschenken. Und das natürlich sehr gerne in mehrfacher Ausführung! 

Aber zurück zu meiner Ausgangsfrage – bin ich eigentlich normal?

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Über den Autor

Hallo, ich bin Christine und helfe zusammen mit meinen eigenen 6 Schätzen (Mehr)hundehaltern, Struktur und Harmonie für ihre Hundefamilie zu entwickeln, damit aus einem Nebeneinander, Durcheinander oder gar Gegeneinander in Miteinander und vor allem Füreinander wird!


Seit 2014 bin ich aktiv als selbständige Hundetrainerin mit angeschlossener "Hunde-WG" (Tagesstätte und Pension), in der durchschnittlich bis zu 20 Vierbeiner unter meiner Verantwortung stehen. 


Als Pflegestelle für spanische Windhunde (Far from Fear e.V.) konnte ich zudem bereits fast 40 Schützlingen den Start in ein neues Leben erleichtern und für diese Tiere liebende Für-Immer-Familien finden.